Ziel ist eine (Laden-)Kirche, die dem Quartier
gut tut: ein öffentlicher Begegnungsort, der für
gesellschaftliche Offenheit und ehrliche
Auseinandersetzung mit Lebensfragen steht.
Die Ladenkirche soll jeden Tag geöffnet sein
für kirchliche und quartiersorientierte Angebote, getragen von
Institutionen und Vereinen auf vor allem ehrenamtlicher Basis. Sie
gehört der evangelischen Kirche und ist Kirche und gleichzeitig
ist sie ein Raum, der allen gehört, die ein Anliegen haben und
Menschen begegnen wollen.
Die Ladenkirche ist ein Ort sein, wo gesellschaftliche
"Bubbles" sich begegnen und Mauern überwunden werden.
Hier wird eine andere Meinung ausgehalten, Fairness eingeübt und
in einem Geist der Freiheit miteinander gelebt.
Inspiriert ist der Ort dabei von der frohen und
lebensschaffenden Botschaft Jesu.
Ausdruck dieses Stils soll der große Tisch sein, an dem 20
Menschen auf Aigenhöhe Platz haben. Für weitere Nutzungen
(Konzerte, Vorträge etc.) kann der Raum mit ca. 30-40 Menschen
gefüllt werden.
In diesem Geist wollen wir so niederschwellig
wie möglich arbeiten: Wir arbeiten an digitalen Buchungssystemen
und digitalen Schlüsseln, damit der Zugang leicht wird. Wir lassen
uns beraten in Sachen Quartiersarbeit und kooperieren mit Kommune,
Institutionen und Vereinen.
Zielgruppen sind Familien und Kinder, Mütter,
Männer, Rentner, Senioren, Sinnsuchende, kirchlich Geprägte,
kulturell Interessierte, Bildungshungrige, im Verein Engagierte -
im Grunde die Gesellschaft Illerkirchbergs und darüber hinaus.