In der ersten Phase werden alle beteiligten Projektpartner*innen
eingeladen, eine ihrer ganz persönlichen Begegnungen mit dem
Klimawandel und der Bedeutung des Themas in ihrem Alltag in eine
Geschichte zu fassen. Dazu werden wir in einen „glokalen“
(global/lokal) Dialog treten - auf lokaler Ebene mit unserem
Alltags-Umfeld und global mit internationalen Projektgruppen und
Multiplikator*innen.
In den lokalen Gruppen (diese sind u.a. in Deutschland, den USA,
Costa Rica, Guatemala, Benin, Kamerun und den Philippinen verortet)
werden die Geschichten gesammelt, aufgeschrieben, diskutiert und
weitererzählt, um sie anschließend mit dem globalen Netzwerk zu
teilen. Schließlich werden die Geschichten in einem mehrsprachigen
BLOG veröffentlicht.
Auch Sie sind dazu eingeladen, Ihre ganz persönliche Geschichte
zum Thema Klimawandel zu erzählen und damit Teil des Projektes zu
werden.
Für die zweite Phase des Projektes (Ende Februar bis Mitte
April 2017) benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung. Aus den
gesammelten Geschichten wird das Projektteam einige auswählen und
die Erzählerinnen und Erzähler bitten, den genaueren Kontext und
ihre Lebensumstände, aus der sich ihre Geschichte speist, näher
auszuführen. Daran wird sich ein Diskussionsprozess und eine
Analyse des BLOGs anschließen, der in eine Projektwerkstatt im
April 2017 mündet.
Damit sind wir am Ende des Zeitrahmens der Crowdfunding-Aktion,
allerdings ist damit erst eine Etappe auf dem Weg zu einem
alltagsnahen Verständnis des Klimawandels erreicht. Im lokalen und
globalen Rahmen werden wir bis Ende 2018 weitere
„alltagsrelevante“ Gespräche führen, die mit dem
Zustandekommen unseres Themas zu tun haben.