Die mit Ihrer Unterstützung finanzierten Welpen bzw. Junghunde
werden je nach Alter ihr erstes Jahr in einer sogenannten
Patenfamilie verbringen.
In der Patenfamilie findet der Welpe ein liebevolles Zuhause auf
Zeit und wird in Begleitung erfahrener Trainer*innen auf die
große, weite Welt vorbereitet. Spielerisch erlernen die Welpen das
kleine Hunde 1x1 und erleben jeden Tag kleine, spannende
Abenteuer.
Die Hunde sollten zum Ende ihres ersten Lebensjahres neben einem
guten Grundgehorsam auch über eine gesunde Portion Neugierde
verfügen, einen ausgeglichenen Charakter besitzen und gelassen auf
neue Situationen reagieren.
Vor Beginn der eigentlichen Ausbildung zum Assistenzhund
absolvieren die Hunde einen Eignungstest und eine
Gesundheitsuntersuchung, bei der die Hunde auf "Herz und
Nieren" geprüft werden.
Sind die Gesundheitsuntersuchungen und der Eignungstest
erfolgreich bestanden, beginnt die Spezialausbildung zum
zukünftigen Assistenzhund.
Je nach Bedarf der zukünftigen Besitzerin oder des zukünftigen
Besitzers lernt der Hund verschiedene Hilfeleistungen, wie zum
Beispiel:
- das Holen der Wäsche aus der Waschmaschine
- Türen zu öffnen und zu schließen
- Botendienste zu erledigen
- einen Fahrstuhlknopf oder Lichtschalter zu betätigen
- ein klingelndes Telefon zu bringen
- u.v.m.
So erleichtert der Hund seiner neuen Bezugsperson mit
Behinderung das Leben erheblich und ist eine unverzichtbare
Hilfe.