Hinweis: Jahreswechsel und Spendenquittungen

Bitte beachten Sie, dass Ihre Unterstützung den Projekten erst ca. 14 Tage nach erfolgreichem Abschluss der Finanzierung zufließt. Dieser Zeitpunkt kann bei aktuell laufenden Projekten auch im nächsten Jahr liegen. Gemäß dem Zuflussprinzip datiert die Spendenquittung, die Sie vom Projektstarter erhalten, in diesen Fällen auf das Jahr 2023.

Neue Wagenbauhalle der Narrenzunft AHA

Narrenzunft Weil der Stadt AHA e.V.

Die Narrenzunft Weil der Stadt AHA e.V. braucht eine Wagenbauhalle für ihre Fasnetswagen und Lagerung von aufwendig gestalteten Aufbauten. Bisherige Unterstellplätze stehen mittelfristig nicht mehr zur Verfügung und der Platz im Spital reicht nicht.
8.060 € Unterstützung durch Ihre Bank!
26.077 € von 25.000 €
291 Unterstützer
104 Prozent

Über das Projekt

Unsere bisher angemietete Halle steht uns nur noch begrenzte Zeit zur Verfügung.
Unser Wagenbau möchte auch nachhaltiger wirtschaften und aufwändig gestaltete Aufbauten wie z.B. Türme oder Figuren in unserem Fundus lagern.
In den Sommermonaten wollen wir auch weiterhin unsere bisherige Wagenbauhalle im Spital anderen Vereinen für Feste und Kleiderbörse zur Verfügung stellen,dazu brauchen wir alternative Stellfläche.

Finanzierungszeitraum:
15.02.2022 - 08.05.2022
Realisierungszeitraum:
Frühjahr 2022
Worum geht es in diesem Projekt?

Seit Ursprung der Weiler Fasnets-Geschichte wurden Wagen und Gespanne bei den Umzügen eingesetzt. Den eigentlichen Aufschwung erlebte das Brauchtum Mitte des 20. Jahrhunderts, wo es in den 50er-Jahren schon die Altweibermühle und eine Straßenbahn auf einem Leiterwagen gab, es wurde aus einem VW-Käfer der ersten Hubschrauber, aus einem Opel eine Lokomotive und aus Leiterwägele die Anhänger. Die Wägen wurden damals noch in den Hinterhöfen der Wirte, Bauern und Handwerker gebaut und von Pferden, Ochsen und Kühen gezogen.
Als 1969 die Narrenzunft vier Scheunenteile im Spitalhof für den Wagenbau erhielt, wurde erstmals der spätere Mittelpunkt der Weiler Fasnet mit dem Wagenbau im Spittel bezogen. Die Anzahl der Festwagen ist in den 80er Jahren auf 20 angewachsen und die die Räumlichkeiten wurden allmählich zu klein. Dank der Unterstützung der Stadtverwaltung und vielen Landwirten konnten weitere Scheunen bezogen und Wagen eingelagert werden.
Im Laufe der Zeit wurde der Anspruch der Wagenbauer immer größer und so entstanden immer prächtigere und aufwändigere Wagen mit teilweisen Breiten von 3 Metern und Längen von bis zu 8 Metern. Der momentane Platz beschränkt sich auf ca. 6 Wägen, die gleichzeitig gebaut werden können. Die fertigen Wägen müssen bis zum Fasnetssonntag bei örtlichen Landwirten zwischengelagert werden.
Am Aschermittwoch wird traditionell alles wieder abgebaut, was zuvor in Wochenlanger Arbeit entstanden ist. Leider müssen derzeit viele Aufbauten mangels Platzgründen komplett entsorgt werden. Hier möchten wir zukünftig auch nachhaltiger Arbeiten, was aber auch heißt, dass der Fundus immer größer werden muss.
In unseren Wagenbauhallen gibt es auch ein Leben außerhalb der Fasnet, wo die Räumlichkeiten anderen Vereinen für Feste oder Kleiderbörsen zur Verfügung gestellt werden. Dafür muss die Halle leergeräumt werden, was mit teilweise großem Aufwand verbunden ist und in den Sommermonaten die Verfügbarkeit von landwirtschaftlichen Geräten wie Traktoren oder Ballenwägen für den Transport schwierig ist.
Aus dieser Situation heraus ist die Vorstandschaft der Narrenzunft schon seit vielen Jahren auf der Suche nach einer Halle, in der ca. 10 Wägen und ein Teil des Fundus untergestellt werden können. Mit großer Freude durften die Vorsitzenden beim Zunftmeisterempfang 2020 von Bürgermeister Thilo Schreiber a.D. und Beigeordneter Jürgen Katz der Narrenzunft ein symbolisches Modell einer Wagenbauhalle im Sägeweg 42 entgegennehmen. Zum damaligen Zeitpunkt standen dort noch einige (nicht sehr schöne) Baracken.
Gemeinsam mit Fanfarenzug und Pfadfinderfreunden konnten weitere Interessenten gefunden werden und schließlich im Frühjahr 2021 unter Federführung der Narrenzunft in die Planungsphase eingestiegen werden. Wir alle freuen uns auf den Spatenstich für eine ca. 350qm große Wagenbauhalle noch in der aktuellen Fasnet 2022.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Neubau von Vereinsremisen im Sägeweg 42 in Weil der Stadt. Zwei weitere Vereine konnten mit dem Fanfarenzug Weil der Stadt e.V. und den Pfadfinderfreunden Weil der Stadt e.V. gefunden und für das Projekt gewonnen werden.
Erhalt und Pflege des traditionellen Brauchtums der Weiler Fasnet und kulturelles Angebot für die Bürger in und um Weil der Stadt.

Warum sollten Sie dieses Projekt unterstützen?

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen würden. Wir werden es Ihnen beim nächsten Fasnetsumzug mit den schönsten und prächtigsten Wagen danken. Der Wagenbau ist das Alleinstellungsmerkmal der Weiler Fasnet und das muss auch so bleiben.
Spendenbescheinigungen werden ab einem Betrag von 100€ automatisch zugestellt.

Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Spenden werden für die Finanzierung der Halle verwendet. Es stehen Erd- und Rohbauarbeiten sowie ein Holzaufbau an. Trotz sehr guter wirtschaftlicher Arbeit über die letzten Jahre haben wir einen beachtlichen Teil der Baukosten als Eigenmittel zur Verfügung. Bei einem erfolgreichen Projekt über viele-schaffen-mehr werden wir die restlichen 30% der Baukosten tragen können.

Wer steht hinter dem Projekt?
Narrenzunft Weil der Stadt AHA e.V.

Narrenzunft Weil der Stadt AHA e.V.
1. Vorsitzender Frank Gann

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Impressum / Kontakt

Narrenzunft Weil der Stadt AHA e.V.
Frank Gann
Schillerstr. 23
71263 Weil der Stadt
Deutschland

Project-ID: 18177