Wir setzen uns für eine vielfältige Gesellschaft ein. Damit
Inklusion funktioniert, sind Begegnungen wichtig.
Die eingeladenen Schülergruppen können sich über
Heilerziehungspflege und die dazugehörigen
Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Durch Spiele und Aktionen
werden Berührungsängste abgebaut, Menschen mit und ohne
Behinderungen verleben eine gute Zeit miteinander.
Natürlich geht es nicht nur um Spaß und Feiern, sondern auch
um die Möglichkeit im Rahmen lockerer Atmosphäre den
Schüler*innen der weiterführenden Schulen das Berufsbild des
Heilerziehungspflegers/ der Heilerziehungspflegerin
nahezubringen:
Inklusion in Kindergarten, Schule und Beruf ist nicht nur eine in
der Ausbildung geforderte Querschnittsaufgabe, sondern wird
alltäglich gelebt.
Als Heilerziehungspfleger*in bildet, pflegt und unterstützt man
Kinder und Erwachsene mit geistiger, körperlicher oder psychischer
Behinderung, fördert ihre Selbstständigkeit und befähigt sie,
ihren persönlichen Alltag selbstbestimmter zu bewältigen.