Gerade die Trainingsplätze für das Jugendtraining (P6 -P8)
sind erheblichen Belastungen ausgesetzt.
Bei anhaltender Trockenheit löst sich die verfestigte Oberfläche
der Ziegelmehldecke auf. Es ensteht ein loser Sandbelag, der nicht
mehr bespielbar ist.
Dies lässt sich nur duch eine regelmäßige Bewässerung
verhindern.
Zusätzlich zu dieser regelmäßigen Bewässerung erforden lange
Trockenperioden eine stärkere künstliche Bewässerung.
Diese sollte in den Nachtstunden erfolgen, damit das Wasser
versickert und nicht gleich wieder verdunstet.
Bisher erfolgt die Bewässerung händisch durch die Trainer und
Spieler vor und nach der Benutzung eines Platzes.
Der Großteil des Wassers verdunstet schnell und dies führt zu
einer schnelleren Beschädigung der Plätze.
Ebenso führt eine zu lange Bewässerung zu Wasserverschwendung und
Schäden an den Plätzen.
Bei Benutzung einer automatischen Sprenkleranlage während der
Nacht sind die Plätze ausreichend feucht, um auch während langer
Hitzeperioden eine sehr gute Bespielbarkeit zu gewährleisten und
Bewässerungen am Tag zu vermeiden.
Des Weiteren wird der Verlust (Abtrag) der Oberflächen bei
Starkregen minimiert, was wiederum zu geringerem Materialaufwand
und zu geringerer Belastung des Abflusssystems führt.
Der Wasserverlust soll des Weiteren durch Ersatz der alten und
teils maroden Zuleitungen zu den Plätzen begrenzt werden.