Kinderheirat verhindern durch Brunnenbau

Human.Hope e.V.

20 Frauen, deren Männer auf der Flucht nach Europa ertranken, möchten in Gambia Landwirtschaft betreiben, damit sie ihre Kinder ernähren können und sich nicht gezwungen sehen, die Mädchen mit 12 Jahren zu verheiraten.
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Über das Projekt

Hunger und Armut bringen viele Frauen dazu ihre Mädchen aus Not schon sehr jung zu verheiraten. Mit dem Bau eines Brunnens und der Bereitstellung von Saatgut und Werkzeugen können 20 Frauen in Gambia, zu denen wir direkten Kontakt haben, ihre vielen Kinder ernähren und das Gemüse auf dem Markt verkaufen. Wasser kann hier also Kinderheirat und Hunger verhindern.

Finanzierungszeitraum:
08.01.2022
Realisierungszeitraum:
so schnell wie möglich
Finanzierungssumme:
4.200 €
Worum geht es in diesem Projekt?

Ohne Wasser aus einem Brunnen können Menschen in Gambia keine Landwirtschaft betreiben. Die Regenzeit ist nur kurz und etwa 10 Monate herrscht Trockenheit, so dass kein Anbau von Gemüse möglich ist. 20 Frauen, die Witwen und damit in großer Not sind, haben sich an Human.Hope e.V. gewandt. Sie besitzen ein großes Stück Land und könnten es bewirtschaften. Es fehlt ihnen aber Wasser, wodurch sie verzweifelt sind und nicht wissen, wie sie Hunger und Armut entkommen sollen. Mit dem Bau eines Brunnens könnten wir die Grundlage schaffen, dass sie ganzjährig Gemüse anbauen und verkaufen könnten. Das Wasser wäre eine Überlebenschance für insgesamt über 100 Frauen und Kinder.
Der Verein Human.Hope. e.V. schickt das Geld direkt an die Frauen, so dass sichergestellt wird, dass das Projekt umgesetzt wird.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

20 Frauen und ihre 80 Kinder können durch den Bau des Brunnens eine Lebensgrundlage schaffen. Sie können Gemüse anbauen und dieses für sich selbst nutzen und auf dem Markt verkaufen. Vor allem die Mädchen sollen vor Zwangsheirat aus Not geschützt werden.
Human.Hope e.V. unterstützt Projekte, bei denen durch 'Hilfe zur Selbsthilfe' die betroffenen Menschen unabhängig ein eigenes Einkommen erwirtschaften können.

Warum sollten Sie dieses Projekt unterstützen?

Mit dem Bau des Brunnens können wir über 100 Menschen Zugang zu Wasser verschaffen und damit den Anbau von Gemüse und Kartoffeln als Lebensgrundlage sicherstellen. Dadurch können die Mädchen vor eine Heirat im Alter ab 12 Jahren geschützt werden. Außerdem wird das Thema FGM, weibliche Genitalverstümmelung , thematisiert. Human.Hope e.V. versucht diese sehr weit verbreitete Menschenrechtsverletzung zu verhindern, indem die Frauen aufgeklärt werden.
Gambia gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, wo Frauen, die Land besitzen und Zugang zu Wasser haben, sich und ihre Kinder ernähren können.

Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld wird ein Brunnen mit Solarplatte und einem 2000 l Tank gebaut. Außerdem benötigen die Frauen Werkzeuge und Saatgut für den Anfang.
Wenn zusätzliches Geld gespendet wird, wird ein größerer Tank mit 5000 l Wasser errichtet und eine Ersatzpumpe angeschafft.

Wer steht hinter dem Projekt?
Human.Hope e.V.

Human.Hope e.V., gegründet 2020 in Soest

www.humanhope.de

Impressum / Kontakt

Human.Hope e.V.
Cara Kirchner
Buddemühle 1
59514 Welver
Deutschland

Registernummer VR 2000
Steuernummer 343/5746/5680

Project-ID: 17563