Unterstützung für vertriebene Afrikaner an der ukrainischen Grenze

Nigerian Community Bayern Germany e.V.

Wie wir alle gesehen haben, sitzen die meisten Afrikaner und People of Color, welche vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, immer noch an den Grenzen der Ukraine und ihrer Nachbarn fest. Wir, die NCBG e.V., sammeln Spenden, um sie zu unterstützen.
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Über das Projekt

Die "People of Color", die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, brauchen Ihre Unterstützung. Wir bitten Sie freundlich, unsere vertriebenen afrikanischen Brüder und Schwestern in der Kälte an den Grenzen der Ukraine, Polen, Ungarn und Rumänien mit einer Spende zu unterstützen. Unser Hauptziel ist die Bereitstellung von Schlafplätzen, Beratung sowie Studien- und Ausbildungsplätzen.

Realisierungszeitraum:
Sommer 2022
Finanzierungssumme:
5.000 €
Worum geht es in diesem Projekt?

Unser Hauptziel ist, den vertriebenen "People of Color" Schlafplätze bereitzustellen, sie in ihrer derzeitigen Situation z.B. bzgl. eines Asylantrags zu beraten, Studien- und Ausbildungsplätze suchen, ihnen generell bei der Integration zu helfen sowie sie bei der Eingewöhnung in das von der Europäischen Union bereits bereitgestellte vorübergehende Asyl-System zu unterstützen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

1.) Busse zu Verfügung stellen, um sie von der Grenze wegzubringen
2.) Warme Kleidung und Verpflegung für unterwegs
3.) Schlafplätze und Wohnraum
4.) Beratung bzgl. Studium oder Ausbildung
5.) und allgemeine Integration in Deutschland

Zielgruppe
1.) Jugendliche Studenten aus der Ukraine und aus Drittstaaten
2.) "People of Color" sowie Afrikaner, welche wegen des Krieges in der Ukraine nach Deutschland geflohen sind

Warum sollten Sie dieses Projekt unterstützen?

Berichten zufolge wurden Personen aus Afrika und Asien bei dem Versuch, aus der Ukraine zu fliehen, diskriminiert. Laut Online-Videos und Berichten aus erster Hand wurden Personen aus Marokko, Nigeria, Ägypten und Indien sowie aus anderen Nationen, die dem Krieg in der Ukraine entkommen wollten, körperlich misshandelt, vom Besteigen von Zügen und Bussen ausgeschlossen und ihnen die Einreise in angrenzende Staaten verweigert.

In einer Erklärung, die anlässlich des "Internationalen Tages zur Beseitigung der Rassendiskriminierung" herausgegeben wurde, sagte Filippo Grandi, dass er zwar „demütig“ sei über die Unterstützung der Gemeinden, die seit Beginn der russischen Invasion weit über drei Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hätten. Aber viele Minderheiten – oft Ausländer, die in der Ukraine studierten oder arbeiteten – beschreiben andere Erfahrungen.
„Wir haben auch die hässliche Realität bezeugt, dass einige schwarze und braune Menschen, die aus der Ukraine – und anderen Kriegen und Konflikten auf der ganzen Welt – geflohen sind, nicht die gleiche Behandlung erfahren haben wie ukrainische Flüchtlinge“, sagte er.

Aufgrund der oben genannten Tatsachen muss auch diesen Menschen geholfen werden.

Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

1. Informationsveranstaltungen durchführen, um mehr Bewusstsein für die Hilfe dieser Menschen zu schaffen, die auf der Flucht vor diesem Krieg diskriminiert wurden
2. Beratungsleistung, um Studien- und Ausbildungsplätze zu finden
3. Unterstützung bei der Suche nach Wohnraum und Schlafplätzen
4. Bereitstellung von Bussen und Fahrern, um die Studenten sicher von der Grenze der Ukraine nach Deutschland zu bringen
5. Hilfe bei der Integration

Wer steht hinter dem Projekt?
Nigerian Community Bayern Germany e.V.

Nigerian Community Bayern Germany e.V.
Afroyen gUG
AYEESSi e.V.
Nigerian Scholars in Germany NiSiG e.V.
Afrikanischen Evangelische Kirche

Impressum / Kontakt

Nigerian Community Bayern Germany e.V.
Kazeem Ojoye
Westendstraße 68
80339 München
Deutschland

Project-ID: 18865