Unser Hauptziel ist es, die Sichtbarkeit und Reichweite von
unserer kostenfreien Berufsberatung maßgeblich zu erhöhen, um sie
genau an die Menschen und Orte zu bringen, wo sie gebraucht
wird.
Wer ist die Zielgruppe?
Unser Fokus liegt auf Jugendlichen (15–25 Jahre), die Hürden
beim Berufseinstieg erleben, insbesondere aus marginalisierten
Communities und Kontexten. Dazu gehören BIPoC (Schwarze Menschen,
Indigenous, People of Color), Frauen und TINA* (Frauen, Trans-,
Inter-, nicht-binäre und agender-Personen), queere Menschen und
Menschen mit Behinderung.
Wir bieten ihnen einen geschützten Raum für Orientierung und
nutzen die Kampagne, um Vorbilder für eine diverse und inklusive
Arbeitswelt von morgen zu schaffen.
Bekanntheitsgrad steigern:
Durch eine professionelle Kampagne auf Plakaten, Flyern und Social
Media wollen wir sicherstellen, dass jeder junge Mensch,
insbesondere in unserer Region aber auch bundesweit, unser
kostenfreies Orientierungsangebot kennt und bei Bedarf in Anspruch
nimmt.
Partizipation & Empowerment:
Jugendliche sollen nicht nur Empfänger*innen von Beratung sein,
sondern grundsätzlich gemäß unseres
Partizipationsverständnisses in unseren Strukturen selbstbestimmt
verankert sein,- ganz nach dem Motto: "Nicht ÜBER die
Zielgruppe sprechen sondern MIT IHNEN planen und umsetzen".
Deshalb sollen sie die Kampagne aktiv mitgestalten. Durch die
Einbindung in Konzeption und Shooting sowie die Zahlung einer
Aufwandsentschädigung vermitteln wir den Wert von Arbeit und
stärken das Selbstbewusstsein.
Netzwerkausbau:
Eine hohe Reichweite dient als „Überzeugungsargument“, um
langfristig Wirtschaftspartner und Sponsoren für den Verein zu
gewinnen und die Beratung dauerhaft zu sichern.
Hürden abbauen:
Wir wollen zeigen, dass Berufsberatung modern, kreativ und auf
Augenhöhe stattfinden kann.