Faires Catering im FaiRTG-Foodtruck

Faire Schule RTG e.V.

Das Projekt "Faire Schule RTG" investiert in einen Foodtruck. Durch den faiRTG Foodtruck sollen fair gehandelte und ökologisch produzierte Snacks und Getränke angeboten werden. Sie werden vor Ort durch Schülerinnen und Schüler des RTG zubereitet.
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Projekt erfolgreich
3.625 € von 3.000 €
77 Unterstützer
120 Prozent

Über das Projekt

Um das Projekt zu professionalisieren ist es das Ziel, einen Imbissanhänger (Neudeutsch „Foodtruck“) anzuschaffen und den Bedürfnissen des Projekts entsprechend anzupassen. Dadurch werden die Zubereitung und der Verkauf von Speisen auf hohem Niveau, z.B. bei Schulveranstaltungen, ermöglicht. Darüber hinaus ist er flexibel einsetzbar und es können in kurzer Zeit verschiedene Standorte angesteuert werden.

Finanzierungszeitraum:
03.01.2022 - 22.02.2022
Realisierungszeitraum:
März/April 2022
Worum geht es in diesem Projekt?

Um unsere Produktion und den Verkauf besser und einfacher zu machen, haben wir uns zum Ziel gesetzt, einen Imbisswagen – oder auch Foodtruck anzuschaffen. Diesen statten wir dann mit professionellem Kücheninventar aus und können so unser Angebot erweitern und die Zubereitung vereinfachen. Außerdem sind wir an verschiedenen Orten schnell und flexibel einsatzbereit und könnten sogar das Catering bei Events außerhalb der Schule übernehmen.
Ein großer Teil der benötigten Investitionssumme wurde schon von unterschiedlichen Institutionen und Partnern des RTG gespendet. Um unseren Foodtruck aber bestmöglich auszustatten, benötigen wir noch Spenden über das Crowdfunding.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Bei uns können alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule ab der Jahrgangsstufe 7 mitmachen. In einer AG testen wir Rezepte und üben die Zubereitung der Speisen, die wir über den Foodtruck anbieten. Auch Eltern können unser Projekt aktiv unterstützen.

Warum sollten Sie dieses Projekt unterstützen?

Unsere Produkte sind fair zu den Menschen, die die Zutaten herstellen, da sie z.B. faire Löhne erhalten und unter besseren Bedingungen arbeiten, und fair zur Umwelt, da sie beispielsweise ohne chemische Dünger und Pestizide produziert wurden und die Umwelt weniger belasten. Unsere Gewinne werden wiederum in Projekt rund um die "Faire Schule" gesteckt, z.B. auch in unser Partnerprojekt Nourish in Südafrika.

Mit diesem Projekt werden vielfältige konkrete Ziele auf unterschiedlichen Ebenen verfolgt, die sich darüber hinaus den vier übergeordneten Zielen unseres Gesamtprojekts (siehe oben) zuordnen lassen:
• „Fair zu sich selbst“: Der Konsum von biologisch produzierten Lebensmittelns ist aufgrund einer geringeren Belastung mit Pestiziden und Antibiotika sowie Zusatzstoffen erheblich gesünder für den menschlichen Organismus. Hierbei soll neben dem Konsum auch eine Sensibilisierung dafür stattfinden.
• „Fair zu Menschen in Schule und Stadt“: Da es sich um ein Schülerprojekt handelt, sind die Betriebskosten vergleichsweise gering, sodass die gefertigten Produkte zu fairen Preisen angeboten werden können. Aber auch die Kunden oder sogar auch Passanten bleiben durch unseren dem Thema Nachhaltigkeit verschriebenen grafisch ansprechend designten Food-Truck nicht unberührt. Ziel ist somit vor allem eine Sensibilisierung für nachhaltige Produkte in der Schwerter Bevölkerung.
• „Fair zu Umwelt und Klima“: Bei der Produktion im biologischen Anbau werden durchschnittlich 25% weniger klimarelevante Emissionen im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft freigesetzt. Durch den Verzicht von (chemischen) Düngern und Pestiziden ergeben sich weniger starke Auswirkungen auf den Boden und das Grundwasser sowie Insekten. Durch die Reduzierung von Tierprodukten ergibt sich einer geringer CO2-Fußabdruck unserer Produkte. Darüber hinaus werden nur Produkte aus artgerechter Tierhaltung verarbeitet. Je nach Jahreszeit werden bevorzugt lokalen Produkte verwendet, zum Beispiel aus unserem Schulgarten.
• „Fair zu Menschen rund um den Globus“: Die Gewinne, die sich aus diesem Projekt ergeben, kommen unserem Kooperationspartner Filius e.V. Schwerte zu Gute, der wiederum ein nachhaltiges Projekt in Südafrika unterstützt und die Spenden zu 100% weitergibt und sinnvoll investiert. Somit wird eine Entwicklungszusammenarbeit nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt, mit dem Ziel, globale Disparitäten zu reduzieren.
Neben diesen allgemeinen Projektzielen ergibt sich ein Kompetenzzuwachs und Lerneffekt bei den im Projekt involvierten Schülerinnen und Schülern:
• Erfahrungen in der Zubereitung von Lebensmitteln und der damit in Zusammenhang stehenden rechtlichen Grundlagen (z.B. Hygiene, HACCP-Konzept, etc.)
• Betriebswirtschaftliche Grundlagen durch Einkauf von Waren, Kalkulation von Preisuntergrenzen und Mengenkalkulation
• Organisation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen im Team

Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird in die Ausstattung des Foodtrucks investiert. Dazu gehören unter anderem Arbeitstische, aber auch Küchengeräte wie ein Pizzaofen oder ein Kühlschrank.
Sofern das Projekt überfinanziert wird, schaffen wir eine eine Photovoltaik-Inselanlage an, durch die der Foodtruck eigenen nachhaltigen Strom produziert und speichert. Somit wird er autark und ist noch flexibler einsetzbar.

Wer steht hinter dem Projekt?
Faire Schule RTG e.V.

Hinter dem Projekt steht das Ruhrtal-Gymnasium Schwerte sowie der Verein Faire Schule RTG e.V., der das Projekt unterstützt.

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Impressum / Kontakt

Faire Schule RTG e.V.
Torben Krix
Wittekindstr. 6
58239 Schwerte
Deutschland

Project-ID: 17432