Mit Ihrer Unterstützung möchten wir unserer Z-Generation den
nächsten großen Schritt auf dem Weg zum Assistenzhund
ermöglichen: die Eignungsuntersuchungen und den Start in die
Spezialausbildung.
Unsere Junghunde der Z-Generation haben in ihrer bisherigen
Basisausbildung bereits viele Grundlagen gelernt. Sie kennen das
kleine Hunde-1x1, haben Alltagssituationen kennengelernt und
konnten in vielen kleinen und großen Abenteuern zeigen, wie
neugierig, aufmerksam und lernfreudig sie sind.
Nun steht eine wichtige Entscheidung an: Sind die Junghunde
körperlich gesund und charakterlich geeignet, um die
anspruchsvolle Spezialausbildung zum Assistenzhund zu beginnen?
Bevor diese Ausbildungsphase starten kann, absolvieren die
Junghunde Eignungsuntersuchungen. Dazu gehören ein Charakter- und
Wesenstest sowie eine umfassende Gesundheitsuntersuchung. Im Rahmen
des Eignungstests wird unter anderem geprüft, wie die Hunde auf
neue Situationen, Umweltreize, Menschen, Geräusche und
verschiedene Alltagssituationen reagieren.
Bei der Gesundheitsuntersuchung werden die Hunde gründlich auf
„Herz und Nieren“ geprüft. Dazu gehören unter
anderem:
- HD-/ED-Röntgen
- Herzultraschall
- Blutuntersuchungen
- weitere tierärztliche Untersuchungen
Nur wenn ein Hund den Charakter- und Wesenstest sowie die
Gesundheitsuntersuchung erfolgreich bestanden hat, kann er in die
Spezialausbildung starten.
In der Spezialausbildung lernen die Hunde später, je nach Bedarf
ihrer zukünftigen Bezugsperson, verschiedene Hilfeleistungen.
Dazu können zum Beispiel gehören:
- Wäsche aus der Waschmaschine holen
- Türen öffnen und schließen
- im Notfall Hilfe holen
- Lichtschalter oder Fahrstuhlknöpfe betätigen
- ein Telefon bringen
Die ausgebildeten Assistenzhunde leben mit „ihrem“ Menschen
im selben Haushalt und unterstützen ihn bei alltäglichen
Aufgaben. So entstehen starke Teams, die gemeinsam Barrieren
überwinden und den Alltag selbstbestimmter gestalten.