Das Rolltor zum vorderen Eingang muss als „Fluchtweg“ bei
Nutzung der Räume immer geöffnet sein. Da der Vorbau zum
Gymnastikraum nur mit einer Einfachverglasung versehen ist, wird im
Sommer die Wärme und im Winter entsprechend die Kälte in den
Sportraum geleitet.
Durch einen Austausch des Metalltores bleibt die Heizenergie im
Gymnastikraum, darüber hinaus kann während des Sportbetriebes
natürliches Licht in den Gymnastikraum einwirken.
Temperaturschwankungen während des Sportbetriebes werden der
Vergangenheit angehören. im Sommer bleibt es kühler und im Winter
wird die Kältebrücke beseitigt.
Wir versprechen uns enorme Energieeinsparungen und eine
höhere Raumqualität.
Der Wunsch aller Nutzer der Räume, die Altersstruktur geht
von ca. 3 Jahren bei den Balletteleven und bis über 80 Jahre beim
Seniorensport, ist die Stabilisierung der Raumtemperatur.
Wöchentlich nutzen ca. 200 bewegungsfreudige Personen der obigen
Altersgruppe die Räume, ob beim Ballett, Bauch- oder Kreistanz,
Tanzgrundkurs für Jugendliche, Präventions- und
Seniorensportangeboten, Thai-Chi oder auch beim Trommeln.
Ganz wichtig ist die Verbesserung des Raumklimas bzw. Schaffung von
gleichbleibenden Temperaturen, vor allen Dingen auch für unsere 50
Balletteleven im Alter von 3 bis 18 Jahren. Wenn diese im Winter in
ihren Tutus vor der Spiegelwand trainieren, wird es schon recht
frisch.