Surfen ist eine junge, dynamische und sympathische Sportart, die
viele Menschen fasziniert. Muss man sonst erst viele Kilometer mit
dem Auto oder dem Flugzeug zurücklegen, um im Meer surfen zu
können, kann man diesen Sport dank Flusswellen jetzt auch im
Binnenland ausüben. Damit wird dann auch so mancher Trip ans Meer
überflüssig und die Umwelt geschont.
Die Tradition einer Stadt am Wasser mit zwei Flüssen und
historischem Flößerhintergrund wird durch ein Projekt mit
Surfwelle am Puls der Zeit ergänzt und fortgeführt. Das
Stadtbild wird durch die Belebung eines grünen, aber kaum
genutzten Fleckes aufgewertet und lebendig. Jung und alt können
auf einer kleinen Halbinsel verweilen und sich auch im Restaurant
neben der Welle treffen.
Ein neues Ausflugsziel entsteht, sodass auch der Einzelhandel
und die Gastronomie der Stadt und des Umlandes davon
profitieren.
Durch die Nutzung der örtlichen Gegebenheiten wird eine
ökologisch betriebene Sportstätte entstehen.
Bei den olympischen Spielen in Tokyo im Jahr 2020 wird Surfen
zum ersten Mal im Wettkampf ausgetragen. Damit wird diese Sportart
noch populärer und die Nachfrage nach Trainingsmöglichkeiten wird
steigen. Eine konstante Flusswelle bietet ideale Voraussetzungen,
um Turns, Sprünge und Manöver zu trainieren.