In der Zwischenzeit ist es so, dass sich unsere 1. Mannschaft
für die höchste niedersächsische Klasse für Auflageschießen
qualifiziert hat. Dieser Erfolg wurde auch dadurch begünstigt,
dass wir seit einigen Jahren im Luftgewehrbereich auf einer
elektronischen Schießanlage trainieren können (Bild 1).
Bei einer elektronischen Schießanlage hat man die Möglichkeit,
nach jedem Schuss die Abweichungen zu erkennen und eventuelle
Fehler zu korrigieren. Außerdem kann nach jedem Satz (10, 20 oder
30 Schuss) ein Protokoll zur nachträglichen Analyse ausgedruckt
werden (Bild 3).
Nun fehlt uns allerdings noch so eine elektronische Anlage für
unseren Kleinkaliberstand (Bild 4). Hier schießen wir mit dem
Kleinkalibergewehr auf eine Entfernung von 50 Metern (genau wie
unsere Biathleten im Wintersport).
Unsere bisherige Anlage (Seilzuganlage) können wir im Winter bei
niedrigen Temperaturen nicht nutzen, da die Gefahr besteht, dass
die Seile brechen oder gar reißen, was natürlich eine
Verletzungsgefahr darstellt.
Mit einer elektronischen Schießanlage besteht diese Gefahr
nicht. Eine solche Anlage ist allerdings sehr teuer und wir sind im
Moment und wohl auch in absehbarer Zeit, nicht in der Lage aus
eigenen Mitteln eine solche Anlage zu finanzieren (ca. 18.000,00
€).