Mit großer Freude und Dankbarkeit blicken wir auf die
Fortschritte beim Bau unseres neuen Pfarrheims. Es ist schön zu
sehen, wie dieses Projekt, das für unsere Pfarrgemeinde und für
unsere Kommune so wichtig ist, Gestalt annimmt. Das neue Pfarrheim
wird ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und des Miteinanders,
wo sich Menschen aller Altersgruppen und verschiedener Vereine
zusammenfinden können – sei es für Feste, Veranstaltungen,
karitative Zwecke oder ganz einfach für Gespräche und
Austausch.
Ein zentraler Bestandteil dieses Gebäudes wird die geplante Küche
sein. Sie ist das Herzstück, das es uns ermöglicht, gemeinsame
Mahlzeiten zu bereiten, Veranstaltungen kulinarisch zu begleiten
und so die Gastfreundschaft und Gemeinschaft, die unsere Gemeinde
auszeichnet, zu fördern. Allerdings stehen wir derzeit vor einer
großen Herausforderung, die viele Bauprojekte in den letzten
Jahren betroffen hat: Die Kosten für den Bau und insbesondere für
die Ausstattung der Küche sind seit der ursprünglichen
Planungsphase enorm gestiegen.
Was vor einiger Zeit noch realistisch und gut kalkuliert erschien,
ist durch steigende Preise und andere unvorhersehbare Kosten nun
deutlich teurer geworden. Leider übersteigen die aktuellen
Gesamtkosten die Mittel, die wir bisher für die Realisierung des
Projekts vorgesehen haben. Dies stellt uns vor die Frage: Wie
können wir das Pfarrheim, so wie es geplant war, auch wirklich
vollenden?