Gerade der Trainingsplatz am Hölzl ist durch den durchgehenden
Trainingsbetrieb (Jugendmannschaften am Nachmittag und
Herrenmannschaften am Abend) erheblichen Belastungen
ausgesetzt.
Bei anhaltender Trockenheit, die sich mittlerweile eigentlich in
jedem Sommer über Monate zeigt, verdorrt regelmäßig der Rasen
und die „braune“ Oberfläche des Trainingsplatzes wird
unbespielbar. Dies liegt allerdings nicht an der Farbe des Platzes,
sondern der dann steinharten und unebenen Sportfläche.
Da die Fläche allerdings, trotz eigentlicher Unbespielbarkeit,
dennoch benötigt wird, findet zeitweise trotzdem ein Training so
gut wie möglich statt, allerdings mit erhöhtem Verletzungsrisiko
für alle und ohne großen Enthusiasmus der Akteure.
Dies lässt sich nur durch eine regelmäßige Bewässerung in
den Sommermonaten verhindern.
Diese sollte jedoch in den Nachtstunden erfolgen, damit das
Wasser versickern kann und nicht gleich wieder verdunstet.
Bisher erfolgt die Bewässerung händisch durch die Trainer und
weitere Ehrenamtliche des Vereins, allerdings nicht zu den
richtigen Zeiten und auch zu selten, da dieser zusätzliche
zeitliche Aufwand einfach nicht mehr leistbar ist.
Ebenso führt eine falsche Bewässerung von nicht geschulten Leuten
meist zu unnötiger Wasserverschwendung und eher zu weiteren
Schäden an dem Platz.
Bei Benutzung einer automatischen Beregnungsanlage während der
Nacht sind die Plätze ausreichend bewässert, um auch während
längerer Hitzeperioden eine sehr gute Bespielbarkeit zu
gewährleisten und sinnlose Bewässerungen am Tag zu vermeiden.