Sanierung und Erweiterung eines traditionellen Backhauses als
kultureller, sozialer und kulinarischer Treffpunkt für Schloß
Ricklingen und seine Umgebung.
Das geplante Backhausprojekt soll ein Ort der Begegnung, des
gemeinschaftlichen Miteinanders und des kulturellen Austauschs
werden.
Die Kirchengemeinde stellt das Grundstück mit
sanierungsbedürftigem historischen Backhaus zur Verfügung.
Geplant ist die Sanierung des bestehenden Backhausgebäudes und der
Bau eines traditionellen Holzbackofens in dem traditionellen,
ehemaligen Backhaus-Gebäude im Zentrum des Dorfes vor dem
Gemeindehaus.
Zusätzlich ist der Anbau einer „Backstube“ für vorbereitende
Tätigkeiten geplant.
Das Backhaus wird bei Dorffesten, Vereinsaktivitäten sowie von
Gruppen, Schulklassen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern
genutzt werden können. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Backen
von Brot, Kuchen und Pizza – als gelebte Tradition, aber auch als
kreatives, generationenübergreifendes Erlebnis. Das Projekt soll
nicht nur altes Handwerk und regionale Backtraditionen bewahren,
sondern auch neue Impulse für das kulturelle Leben im Dorf setzen.
Das Backhaus wird bewusst multifunktional geplant: Neben der
Nutzung bei kulturellen Veranstaltungen (Dorffest, Erntedank,
Adventsmarkt etc.) soll es auch für Backkurse, Projekttage mit
Kindern und Jugendlichen sowie als Treffpunkt für Gruppen, Vereine
und Initiativen dienen. Kulturelle Relevanz und Nachhaltigkeit: Das
Backhaus stärkt das kulturelle Leben im Dorf nachhaltig, indem es:
- traditionelle Handwerkskunst und regionale Esskultur erlebbar
macht, - generationenübergreifende Begegnungen fördert, - das
ehrenamtliche Engagement im Ort stärkt, - zur Belebung und
Aufwertung des dörflichen Zentrums beiträgt, - als
niedrigschwelliger kultureller Veranstaltungsort fungiert, -
ökologisch nachhaltig durch Nutzung regionaler Ressourcen und
nachwachsender Rohstoffe realisiert wird.
Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen
sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern realisiert.
Bereits in der Bauphase ist die Mitwirkung der Dorfgemeinschaft
vorgesehen, insbesondere durch handwerkliche Eigenleistungen.
Für die Realisierung des Projekts werden Fördermittel zur
anteiligen Finanzierung von Baumaterialien, Ofenbau, etc.
beantragt.