Unsere Einrichtung hat nicht nur eine lange Geschichte, sondern
auch eine besondere Aufgabe:
Als Kindertagesstätte, die Ihre Wurzeln in der
sonderpädagogischen Arbeit für Kinder mit motorischen
Behinderungen und Entwicklungsverzögerungen hat, wollen wir
zeigen, wie die Öffnung einer „Sondereinrichtung“ gelingen
kann. Kinder mit und ohne Behinderung haben im „Rosengarten“
bereits seit vielen Jahren einen gemeinsamen
Kindergartenalltag.
Unser gemeinsames, inklusives Konzept ist im Gruppenalltag am
Ende selbstverständliche Normalität. Jedes Kind erfährt einen
sowohl emotionalen als auch an den jeweiligen
Entwicklungsbedürfnissen ausgerichteten, guten und verlässlichen
Start in das junge Leben.
Mit einem ansprechenden Spielareal für unsere etwa 35 Kinder im
Alter von 0-6 Jahren, wollen wir die vielfältigen Möglichkeiten
im Außenbereich endlich richtig nutzen und ausbauen. Natürlich
wollen wir so oft wie möglich ins Freie und dort allen Sinnen
freien Raum geben. Das Spielen im Sand und Matschen mit dem Element
Wasser, kann mit dem geplanten Wasserspiel wunderbar kombiniert
werden.
Und das ist dann für alle Kinder eine besondere Erfahrung.
Kindern mit Schwerstmehrfachbehinderungen und umfassenden
Wahrnehmungseinschränkungen können durch den Kontakt mit Wasser
und Sand ganz einfache, basale Sinnesstimulierungen ermöglicht
werden, welche als Reize weitere neue Reaktionen hervorbringen
können. Für die Kleinen ist Matschen einfach eine schöne
Beschäftigung im gemeinsamen Spiel, die richtig viel Spaß
macht.