Laut Wikipedia, ist die Ludothek eine Institution bzw. Ort einer
geordneten benutzbaren Sammlung von Spielen. Diese Ludotheken sind
in Deutschland leider äußerst rar und in Köln zum Beispiel
überhaupt nicht vorhanden. Eröffnungen zahlreicher
Kantonsludotheken und Stadtludotheken in fast allen Städten der
Schweiz und Österreich sind schon seit Jahren also kein Wunder. In
Deutschland handelt es sich meist um kleine städtische oder
kommunale Einrichtungen oder einem Raumangebot in Stadtbibliotheken
und Volkshochschulen (z. B. Stadt Bremen oder Stadt Marl).
Da die ,,Ludothek + Playbus Köln" leider keinerlei
Arbeitskräfte von anderen Institutionen gestellt bekommt, erfolgt
die gesamte Arbeit, die hinter dem Playbus bzw. der Ludothek steht
auf ehrenamtlicher Basis.
Mit unserer Erfahrung und unserem Wissen wollen wir anderen
helfen, ebenfalls gemeinnützig und selbstlos insbesondere für
Kinder aus finanziell benachteiligten Familien und Menschen mit
Behinderung tätig zu werden.
Die traditionellen Geschicklichkeitsspiele sind gerade für
Kinder und Jugendliche, für behinderte und nichtbehinderte
Menschen sehr wichtig. Sie sind eine echte Alternative zum passiven
Fernsehen und zum Computer. „Kommunikation statt Isolation“
lautet auch heute wieder das Motto des Projektes.
Brettspiel statt Computer-Game.
Gespräch mit Freunden statt Handy.