Unsere Trainingshalle Am Portzenacker wurde Flüchtlingen als
Notunterkunft für ca. 15 Monate zur Verfügung gestellt.
Durch den notwendigen Auszug mit unserem gesamten Material wurden
unter anderem Tischtennisplatten und -spielfeldumrandungen zu
verschiedenen Unterbringungsmöglichkeiten transportiert und dort
zum Teil unvorteilhaft gelagert, was zu einem erhöhten
Qualitätsverlust und Defekten geführt hat.
Die Finanzierung und Umsetzung des Umzugs erfolgte durch
Eigenleistung von Vereinsmitgliedern und Eltern der Kinder.
Das Trainingsangebot musste für den Nachwuchs von drei auf einen
Trainingsabend reduziert werden, da wir bei einem anderen
benachbarten Verein nur zu Gast waren.
In dieser Phase konnten wir auch Flüchtlingskindern den
Tischtennissport näher bringen und ihnen erste soziale Kontakte zu
Dünnwalder Kindern vermitteln.
Um dem in dieser Phase dramatischen Mitgliederschwund
aufzuhalten nahmen wir am Dünnwalder Frühling 2017 mit einem
Präsentationsstand teil,
der ebenfalls durch Mitglieder finanziert und organisiert
wurde.
Dabei hatten wir mit unserem Tischtennisroboter eine Attraktion,
die das gesamte Wochenende nicht still stand und viel Interesse auf
sich zog.
Durch diese erfolgreiche Aktion und die etwas spätere Rückkehr in
unsere Halle konnten wir glücklicherweise einen bis heute
anhaltenden Mitgliederzuwachs im Verein vor allem durch Kinder
verzeichnen.
Aufgrund der vorgenannten Gründe haben wir nun nicht mehr
ausreichend qualitativ notwendige Tischtennisplatten für alle
Kinder zur Verfügung.
Um allen Kindern gerecht zu werden und diesen eine regelmäßige
Möglichkeit zu geben, an den Trainingsabenden und dem Vereinsleben
teilzunehmen, benötigen wir dringend neues Material.